Zahlen Daten Fakten
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Zahlen - Daten - Fakten

Daten 2017

Handwerkswirtschaft

Mitgliedsbetriebe: 29.000

Beschäftigte: 141.000

(mehr Zahlen im Bereich "Infobroschüre")

Sachverständige

Zahl der vereidigten Sachverständigen: 81

Berufsausbildung und Weiterbildung

Ausbildungsbetriebe: 4.311

Gesamtzahl der Auszubildenden: 10.963

Frauenanteil bei Auszubildenden: 21 %

Abgelegte Gesellenprüfungen: 3.396

Abgelegte Meisterprüfungen: 518

Abgelegte Fortbildungsprüfungen: 343

Teilnehmer an der ÜLU: 18.271

Betriebsberatung

Betriebswirtschaftliche Beratungen: 976

Technische Beratungen: 188

Sonstige Beratungen: 4248

Haushalt / Finanzen / Personal

Gesamtvolumen des Haushalts 2018: 55.143 T Euro

Beschäftigte:    220

Frauenanteil:    57 %



Info-Broschüre "Zahlen, Daten, Fakten - Handwerk in Schwaben"

 

Welche beträchtliche wirtschaftliche Leistungsfähigkeit hinter den knapp 30.000 handwerklichen Unternehmen in Schwaben steht, zeigt die aktuelle Ausgabe von „Zahlen, Daten, Fakten“. In übersichtlicher und kompakter Form sind die wichtigsten statistischen Kennzahlen sowie unsere umfangreichen Service- und Beratungsangebote mit den jeweiligen Ansprechpartnern aufgeführt.



Um die kostenlose Broschüre zu bestellen, wenden Sie sich bitte an Frau Sandra Bernhard (Telefon 0821 3259-1290 oder per Email ).  




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Konjunkturbericht

Wir führen in jedem Quartal eine Konjunkturumfrage zur wirtschaftlichen Lage der schwäbischen Handwerksbetriebe durch.

Dritte Quartalsumfrage 2018: Schwäbisches Handwerk weiter auf Erfolgskurs

Die Lage in den schwäbischen Handwerksbetrieben ist von breitem Optimismus geprägt. Die Auftragsbücher sind prall gefüllt. Und auch wenn die Umsatzentwicklung etwas an Schwung eingebüßt hat, erwartet die Mehrheit der befragten Unternehmen auch in den kommenden Monaten eine positive Geschäftsentwicklung. Ulrich Wagner, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer für Schwaben (HWK): „Das derzeitige konjunkturelle Hoch ist sehr erfreulich. Die Politik darf sich auf diesen Erfolgen aber nicht ausruhen und hoffen, dass alles so weiterläuft. Wir erwarten, dass die Politik die anstehenden Probleme und Sachfragen beherzt angeht und praktikable Lösungen liefert, z.B. bei den drohenden Fahrverboten für Dieselfahrzeuge. Jetzt, da die Steuereinnahmen nur so sprudeln muss die Bundesregierung endlich ihre Blockadehaltung in der Steuerpolitik aufgeben und eine deutliche Entlastung von Betrieben und Beschäftigen auf den Weg bringen.“

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Umfragen

Politische Meinungsumfrage im schwäbischen Handwerk

Umfrage 2017

Wäre eine Jamaika-Regierung gut für das Handwerk? Welche Themen sind dem Handwerk besonders wichtig?

Umfrage 2016

Welche Themen sollte die Politik vorrangig in Angriff nehmen? Wie sollte die künftige Steuerpolitik aussehen? Wie wird die Europäische Union beurteilt?

Umfrage 2015

Welche politischen Weichenstellungen halten die schwäbischen Handwerksbetriebe in den kommenden Jahren für besonders wichtig? Wie werden die Chancen, Flüchtlinge und Asylbewerber in den Arbeitsmarkt zu integrieren, beurteilt?

Umfrage 2014

Wie kann das Handwerk durch die Politik unterstützt werden? Wie beurteilen die schwäbischen Betriebe die Verkehrsinfrastruktur, wie stehen sie zur Pkw-Maut?

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Studien

„Schwabenpaket 2020“ - Ideen und Projekte für die Zukunft der schwäbischen Wirtschaft

Schwaben hat sich in den letzten 10 bis 15 Jahren zu einer Aufsteiger- und Chancen-Region entwickelt. Die Ausrichtung als Technologie- und gleichzeitig Produktionsstandort trägt wirtschaftlich Früchte und ist ein zukunftsfähiges Modell.

Um diesen Erfolg zu sichern, gilt es, Strategien und Projekte für die kommenden Jahre zu entwickeln. Gemeinsam haben die beiden schwäbischen Wirtschaftskammern IHK und HWK ein „Schwabenpaket 2020“ für die Region erarbeitet. Handlungsfelder sind u.a. die Bereiche Infrastruktur, Energieversorgung, Bildung und Digitalisierung.

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„Perspektive Schwaben“ - Positionspapier zu den wirtschaftlichen Leitlinien der Region Bayerisch-Schwaben

Schwaben schafft stetig mehr Arbeitsplätze, bietet attraktiven Lebensraum und bringt Produkte hervor, die so gefragt sind wie nie. Dieses Lob kommt nicht etwa aus der Region, sondern steht schwarz auf weiß im wissenschaftlichen Gutachten der Prognos AG.

Im Auftrag der beiden schwäbischen Kammern IHK und HWK haben die Wissenschaftler mit ihrem Gutachten „Perspektive Schwaben“ die Wirtschaft der Region auf Herz und Nieren geprüft. Das Ergebnis ist eindeutig: Die Region zwischen Allgäu und Donau-Ries ist unter die Riege der Spitzenstandorte in Deutschland aufgestiegen. Trotz offener Baustellen bestätigt das Gutachten glänzende Aussichten für Schwaben.

Die Ergebnisse der Studie liegen als Kurz- oder Langfassung vor.

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