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Für Ausbildungsbetriebe

Unterstützung für Ausbildungsbetriebe rund um das Thema Ausbildung

Ausbildung lohnt sich!



Geben Sie Ihr handwerkliches Wissen und Ihre Fertigkeiten an die nächste Generation weiter! Wirken Sie dem Fachkräftemangel entgegen! Sichern Sie sich qualifiziertes Personal gemäß den Anforderungen in Ihrem Betrieb! Profitieren Sie vom neu gewonnenen Know-how der Auszubildenden!



Werden Sie anerkannter Ausbildungsbetrieb der Handwerkskammer für Schwaben. Es lohnt sich!

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handwerk.de



Ausbilder werden

Sie möchten (erstmalig) ausbilden? Worauf müssen Sie achten?

Damit Sie ausbilden können, müssen Sie als Ausbilder sowohl persönlich als auch fachlich geeignet sein. Außerdem muss eine betriebliche Eignung vorliegen.

Weitere Informationen zur betrieblichen, fachlichen und persönlichen Eignung entnehmen Sie dem angefügten Informationsblatt.

Bei Fragen zur Eintragung als Ausbilder stehen Ihnen die Ausbildungsberater der Handwerkskammer für Schwaben gerne zur Verfügung.



Auszubildende finden

Passgenaue Besetzung – das perfekte Angebot für alle, die Auszubildende suchen.



Steigern Sie Ihre Chancen auf geeignete Nachwuchskräfte!

Die Passgenauen Besetzer der Handwerksammer für Schwaben helfen kleinen und mittleren Betrieben (KMU) bei der Gewinnung von Nachwuchskräften, um den zukünftigen Fachkräftebedarf zu sichern. Wir unterstützen Sie, passende Auszubildende für Ihren Betrieb zu finden.

Unser Angebot für Sie:

  • Erstellung eines Anforderungsprofils für die zu besetzende Stelle
  • Veröffentlichung der freien Praktikums- und Ausbildungsplätze in unserer Lehrstellenbörse
  • aktive Suche und Ansprache von geeigneten Bewerbern
  • Teilnahme an Messen und Veranstaltungen zur Berufsorientierung
  • Bearbeitung der Bewerbungsunterlagen und Führen von Erstgesprächen mit den Bewerbern
  • Auskunft und Beratung zur Einstellung von ausländischen Auszubildenden und Fachkräften
  • Informationen über Fördermittel
  • Beratung zum Abschluss eines Ausbildungsvertrages oder einer Einstiegsqualifizierung

Logoleiste langes Claim 01_2018





Lehrstellenbörse und Praktikumsbörse


Über freie Praktikums- und Ausbildungsstellen informieren.

Sie sind auf der Suche nach Auszubildenden und möchten Ihr Ausbildungs- und Praktikumsplatzangebot online platzieren?
Mit dem Lehrstellen-Radar bietet die Lehrstellenbörse der Handwerkskammer Jugendlichen eine altersgerechte App für das Smartphone, die aufgrund der Radarfunktion inkl. Live-Umkreissuche gerne für die Suche nach einem Ausbildungsplatz verwendet wird. 

Präsentieren Sie Ihre Praktikums- und Lehrstellen kostenfrei unter www.hwk-schwaben.de/stellenangebot-melden und finden Sie Ihre zukünftigen Auszubildenden. Bei Fragen zur Gestaltung der Anzeige helfen Ihnen die zuständigen Berater gerne weiter.

 Ansprechpartner (Passgenaue Besetzung, Lehrstellenbörse):

Regionen: Augsburg Stadt u. Land, Aichach-Friedberg, Memmingen, Kaufbeuren, Kempten, Ost-, Ober-, Unterallgäu, Lindau

Frederic Schießl
Tel. 0821 3259-1439
Fax 0821 3259-21223
frederic.schiessl@hwk-schwaben.de


Regionen: Augsburg Stadt u. Land, Aichach-Friedberg, Dillingen a.d.Donau, Donau-Ries, Günzburg, Neu-Ulm

Mirjam Schmid
Tel. 0821 3259-1223
Fax 0821 3259-21223
mirjam.schmid@hwk-schwaben.de

 Weitere Informationen zum Projekt:

Logo - pb_cmyk
ZDH







Lehrstellenradar



Ausbildungsberatung für Betriebe

An einen Ausbildungsbetrieb werden hohe Anforderungen gestellt, um die Qualität der Ausbildung sicher zu stellen. Zu allen Fragen rund um die Ausbildung steht Ihnen das Team der Ausbildungsberatung gerne zur Verfügung. Wir geben Ihnen Hilfestellungen bei der Erstausbildung, informieren über sämtliche Aspekte der Berufsausbildung und Umschulung. Bei Ausbildungsproblemen und Konfliktsituationen stehen wir Ihnen beratend zur Seite.

Die Ausbildungsberater sind in der Regel telefonisch erreichbar. Bitte vereinbaren Sie zur Klärung differenzierter Anliegen einen Beratungstermin:



 Ansprechpartner:

Claudia Möller

Aichach-Friedberg

Tel. 0821 3259-1329
Fax 0821 3259-2-1329
claudia.moeller@hwk-schwaben.de



Claudia Rossel-Meyer

Oberallgäu/Kempten/Ostallgäu/Unterallgäu
Lindau/Kaufbeuren/Memmingen

Tel. 0821 3259-1701
Fax 0821 3259-2-1701
claudia.rossel-meyer@hwk-schwaben.de

Thomas Röhrle

Augsburg Stadt/Augsburg Land

Tel. 0821 3259-1252
Fax 0821 3259-2-1252
thomas.roehrle@hwk-schwaben.de



Jürgen Zorn

Teamleitung

Tel. 0821 3259-1274
Fax 0821 3259-2-1274
juergen.zorn@hwk-schwaben.de

Stefan Schröter

Dillingen/Donau-Ries/Günzburg/Neu-Ulm

Tel. 0821 3259-1269
Fax 0821 3259-2-1269
stefan.schroeter@hwk-schwaben.de













Ausbildung von zugewanderten und geflüchteten Menschen

Die zentrale Aufgabe unseres Willkommenslotsen ist die Beratung und Unterstützung bei praktischen Fragen der betrieblichen Integration von geflüchteten Menschen durch Hospitationen, Praktika, Einstiegsqualifizierung, Ausbildung oder Arbeit.

Bis ein Flüchtling in einem Betrieb eine Lehre starten oder als Fachkraft beschäftigt werden kann, sind viele Fragen zu klären. Im Rahmen des BMWi-Förderprogramms "Passgenaue Besetzung" erhalten kleine und mittlere Unternehmen (KMU) konkrete Beratungs- und Unterstützungsleistung.

Erfahren Sie mehr.

Das Programm „Unterstützung von Unternehmen bei der betrieblichen Integration von Flüchtlingen durch Willkommenslotsen“ wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert.

Willkommenslotsen

Logo des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
Logo des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie



 Ansprechpartner:

Marcos Pangestu
Tel. 0821 3259-1263
Fax 0821 3259-21263
marcos.pangestu@hwk-schwaben.de



A-Z Ausbildung

 Hinweis
Die Muster sind nur als Orientierungs- und Formulierungshilfe zu verstehen; sie können z. B. betriebliche Begebenheiten oder sonstige besondere Umstände des Einzelfalles nicht berücksichtigen und sind daher nicht 1:1 auf Ihre Belange zugeschnitten.
Eine Haftung für den Inhalt der Muster kann nicht übernommen werden.

Nutzen Sie als Mitgliedsbetrieb die Möglichkeit einer kostenlosen Auskunft bzw. Information durch die Ausbildungsberater Ihrer Handwerkskammer.



Studienabbrecher als zukünftige Auszubildende

Ungefähr jeder vierte Studierende bricht das Bachelorstudium an einer Hochschule ab. Nicht immer ist der Grund des Abbruchs leistungsbezogen. Finanzielle, familiäre oder organisatorische Probleme können der Auslöser eines Studienabbruchs sein.

Trotz des Abbruchs verfügt diese Zielgruppe über viele Fähigkeiten, Fertigkeiten und Kompetenzen, auch wenn diese nicht zertifiziert sind.


Vorteile von Studienabbrechern
  • Möglichkeiten einer verkürzte Ausbildungsdauer
  • gute Vorbildung und erste Fachkenntnisse
  • mehr Lebenserfahrung und persönliche Reife
  • höherer Schulabschluss
  • strukturierte Arbeitsweise
  • weiterentwickelte persönliche und soziale Kompetenzen
  • hohe Motivation und Loyalität aufgrund einer zweiten Berufschance
  • gute Einschätzung der eigenen Stärken und Schwächen

Die Studienabbrecher aus Schwaben kommen von den Hochschulen Augsburg, Kempten und Neu-Ulm. Diese drei Hochschulen bieten folgende Studienschwerpunkte an:

Hochschule Augsburg
  • Allgemeinwissenschaften
  • Wirtschaft
  • Architektur und Bauwesen
  • Elektrotechnik
  • Maschinenbau & Verfahrenstechnik
  • Gestaltung
  • Informatik
Hochschule Kempten
  • Ingenieurwissenschaften
  • Betriebswirtschaft & Tourismus
  • Soziales & Gesundheit
  • Informatik & Multimedia
Hochschule Neu-Ulm
  • Wirtschaftswissenschaften
  • Informationsmanagement
  • Gesundheitsmanagement

Melden Sie uns kostenfrei Ihre offenen Ausbildungsstellen. Diese werden anschließend in der Lehrstellenbörse veröffentlicht. Auf diesem Weg erhalten Sie ausbildungswillige Talente mit Hochschulerfahrung, die den betrieblichen Anforderungen und dem Berufsprofil entsprechen.

 Ansprechpartnerin:

Nina Seitz
Tel. 0821 3259-1458
Fax 0821 3259-21458
nina.seitz@hwk-schwaben.de





Weiterqualifizierungen im Ausland für Auszubildende

Sie möchten Ihre Auszubildenden weiterqualifizieren und zeigen, wie vielfältig & international Ihr Handwerk aufgestellt ist? Dann nutzen Sie die bestehenden europäischen und weltweiten Förderprogramme für Lernaufenthalte!
Profitieren Sie von der neu gewonnenen Selbständigkeit und Motivation Ihrer Nachwuchskräfte und steigern Sie Ihre Attraktivität als Ausbildungsbetrieb und Arbeitgeber:in.

Die Mobilitätsberatung der HWK unterstützt Ihr Unternehmen bei der Umsetzung eines individuellen Auslandsaufenthaltes und beantwortet Ihre Fragen zu Fördermöglichkeiten (z.B. über Erasmus+), bestehenden (Gruppen-)Angeboten und den rechtlichen Rahmenbedingungen. Weitere Infos erhalten Sie hier

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Berufsbildung ohne Grenzen / HWK Schwaben

 Ansprechpartnerin:

Ulrike Beck
Tel. 0821 3259-1401
Fax 0821 3259-2-1401
ulrike.beck@hwk-schwaben.de



Fördermöglichkeiten für die Ausbildung

Seit dem 01. August 2020 ist das Bundesprogramm "Ausbildungsplätze sichern" in Kraft. Hierdurch soll verhindert werden, dass die Corona-Krise auch zu einer Krise für die berufliche Zukunft junger Menschen wird. Zudem sichert die Stabilisierung des Ausbildungsplatzangebots die Fachkräfte von morgen.

Ziele der Förderung sind:

  • Ausbildungsplätze erhalten (Ausbildungsprämie)
  • zusätzliche Ausbildungsplätze schaffen (Ausbildungsprämie plus)
  • Kurzarbeit für Auszubildende vermeiden (Zuschuss zur Ausbildungsvergütung)
  • Übernahme bei Insolvenzen fördern (Übernahmeprämie)

  Förderbedingungen sowie weitere Informationen zum Bundesprogramm "Ausbildungsplätze sichern" finden Sie hier.

Die betriebliche Einstiegsqualifizierung (EQ) ist eine Fördermaßnahme nach § 54a SGB III und beinhaltet ein betriebliches Langzeitpraktikum von mindestens 6 bis maximal 12 Monaten. Eine Übernahme in Ausbildung sollte vom Unternehmen angestrebt werden. Eine EQ ist vor allem für junge Menschen mit eingeschränkten Vermittlungsperspektiven gedacht, die am 30. September noch keinen abgeschlossenen Ausbildungsvertrag haben. Ziel ist die Vermittlung von Grundkenntnissen und Fertigkeiten, um Bewerber auf eine anschließende Berufsausbildung vorzubereiten.
Betriebe lernen künftige Auszubildende und deren Leistungsfähigkeit in der betrieblichen Praxis kennen und haben die Möglichkeit, diese praxisnah zur Ausbildung zu führen. Die Agentur für Arbeit oder das jeweilige Jobcenter erstattet dem Arbeitgeber auf Antrag einen Zuschuss zur EQ-Vergütung.

 Weitere Informationen zur Einstiegsqualifizierung finden Sie hier.

Die Ausbildungsinitiative „Fit for Work“ der Bayerischen Staatsregierung ist eine Förderung für Betriebe, die Jugendliche mit verringerten Chancen auf dem Ausbildungsmarkt ausbilden. Voraussetzung hierfür ist der Sitz oder die Niederlassung des Betriebs in Bayern.
Der Ausbildungsbetrieb kann für Ausbildungsverhältnisse ab Ausbildungsbeginn bis längstens 31.12.2022 einen Zuschuss in Höhe von monatlich 250 Euro erhalten. Die Mindestlaufzeit der Förderung beträgt 6 Monate (inkl. Probezeit), die Maximallaufzeit 21 Monate.

Förderfähig sind beispielsweise:
  • Jugendliche ohne Schulabschluss oder aus Praxisklasssen,
  • Altbewerber mit höchtens erfolgreichem Abschluss der Mittelschule,
  • Jugendliche mit Anspruch auf ausbildungsbegleitende Hilfen (abH) oder Assistierte Ausbildung (AsA),
  • Teilzeitauszubildende
Förderfähig sind deutsche Jugendliche sowie Jugendliche, die die Staatsbürgerschaft eines EU-Mitgliedsstaates besitzen und Jugendliche aus Drittstaaten mit einem gesicherten Aufenthaltsstatus. Zu letzteren zählen auch Geflüchtete mit einer Aufenthaltserlaubnis.

Weitere Informationen erhalten Sie bei unseren Ansprechpartnern, online oder beim Zentrum Bayern Familie und Soziales:
Zentrum Bayern Familie und Soziales
Hegelstraße 2, 95447 Bayreuth
Tel.: 0921 605-3388
E-Mail: esf@zbfs.bayern.de
Ausbildungsbegleitende Hilfen (abH) ist ein Förderangebot der Bundesagentur für Arbeit. Es richtet sich an jungen Menschen in einer betrieblichen Berufsausbildung oder in einer Einstiegsqualifizierung, die gefährdet sind, ihr Ausbildungsziel zu erreichen.
Die Auszubildenden erhalten in Kleingruppen allgemeinbildenden und fachtheoretischen Förderunterricht sowie eine sozialpädagogische Unterstützung. Die Förderung findet an mind. 3 bis max. 8 Stunden pro Woche in der Regel außerhalb der Arbeitszeit statt.
Vorteile der ausbildungsbegleitenden Hilfen?

  • Vermeidung von Ausbildungsabbrüchen
  • Vertiefung fachpraktischer und theoretischer Kenntnisse
  • Abbau von Sprachdefiziten
  • Prüfungsvorbereitung
  • Verbesserung des Sozialverhaltens

Die Kosten trägt die Agentur für Arbeit. Ob eine Teilnahme an abH möglich ist, erfährt der/die Auszubildende bei der zuständigen Agentur für Arbeit.

  Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite der Bundesagentur für Arbeit.

Die assistierte Ausbildung (AsA) ist ein Förderangebot der Bundesagentur für Arbeit, das jungen Menschen mit Startschwierigkeiten den Weg ins duale System und damit zu einem Berufsabschluss erleichtern soll. Die Auszubildenden erhalten Unterstützung zum Ausbau der fachlichen Kenntnisse und Fähigkeiten sowie zur Stabilisierung des Ausbildungsverhältnisses. Der Ausbildungsbetrieb erhält Hilfestellungen bei der Verwaltung, Organisation und erfolgreichen Durchführung der Ausbildung.
Die Kosten trägt die Agentur für Arbeit. Ob eine Teilnahme an AsA möglich ist, erfahren Sie bei der zuständigen Agentur für Arbeit.
Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite der Bundesagentur für Arbeit.
Berufsausbildungsbeihilfe kann bei der Agentur für Arbeit beantragt werden. Ob und in welcher Höhe ein Auszubildender Anspruch auf BAB hat, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Grundsätzlich werden Auszubildende bezuschusst, die
  • eine betriebliche Berufsausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf machen und der Ausbildungsbetrieb zu weit von den Eltern entfernt ist, um zuhause wohnen zu bleiben.
  • eine betriebliche Berufsausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf machen, ein Kind haben und nicht in der Wohnung der Eltern leben.

 Weitere Informationen:
BAB kann online auf der Internetseite der Agentur für Arbeit beantragt werden.
Mit dem Online-Tool "BAB-Rechner" kann vorab ein möglicher Anspruch ermittelt werden.

VerA ist ein Förderinstrument des Bundes zur Begleitung von Jugendlichen in der Ausbildung, das ganz auf ehrenamtliche Unterstützung setzt. Die Unterstützung findet in einem Tandem statt, bei dem der Azubi durch einen Senior-Experten begleitet wird. Diese individuelle Förderung durch berufserfahrene ehrenamtliche Ausbildungsbegleiter/-innen trägt dazu bei, Ausbildungsabbrüche zu verhindern und Jugendliche beim Erreichen des Ausbildungsabschlusses zu unterstützen.
Auszubildende können sich online zum Programm anmelden.
Gefördert wird VerA vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

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